BMW gewinnt #Pressestellentest des PR-Magazins – Fragen zum „Jahresbericht Deutsche Einheit“

pr-magazin

Aus dem „Jahresbericht Deutsche Einheit“ der Bundesregierung geht hervor: Die zunehmende Fremdenfeindlichkeit im Land könnte zu einem echten Problem für die deutsche Wirtschaft werden. In einem dreiteiligen Pressestellentest-Spezial stellte das PR-Magazin die 30 Dax-Unternehmen auf die Probe und wollte wissen, wie sie die Lage einschätzen und wie sie auf den Bericht reagieren.

Auf Platz 1 von 30 fährt der Autobauer BMW ein dank der Leistung seines Pressesprechers Jochen Frey (195,5 von 200 möglichen Punkten). Qualität der Auskunft:

„In der wichtigsten Testkategorie ‚Qualität‘ holt Frey die selten vergebene Maximalpunktzahl. Er spricht Klartext, kann ohne Zögern auf Nachfragen reagieren und Hintergründe verständlich erläutern“, schreibt das PR-Magazin.

Mit nur 1,5 Punkten weniger auf Platz 2: Siemens. Für den Münchner Technologiekonzern antwortete Pressesprecher Michael Friedrich.

Mit 174 Punkten kam Vonovia auf Platz 3. Pressesprecher ist Michael Friedrich.

Die Testfragen:

1) Treffen die Aussagen im „Jahresbericht Deutsche Einheit 2016“ über die Gefahren für die deutsche Wirtschaft durch die zunehmende Fremdenfeindlichkeit hierzulande zu?

2) Mit Programmen wie „Zusammenhalt und Teilhabe“ und „Demokratie leben!“ will die Bundesregierung Extremismus verhindern und Demokratie fördern. Genügt das, oder fordern Sie ein stärkeres Engagement der Bundesregierung?

3) Konkret: Welche Auswirkungen hat die zunehmende Fremdenfeindlichkeit für Ihr eigenes Unternehmen?

4) In welcher Form engagiert sich Ihr Unternehmen gegen den zunehmenden Rassismus?

Ausführlich nachzulesen in der Januar-Ausgabe des PR-Magazins.

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