Abstimmen für die #StorydesMonats: Von Twitter-Collagen bis zur Kunst gegen populistische Vereinfacher

abstimmenstorydesmonats

So. Bis zum 20. Januar konnten Nominierungen eingereicht werden für die #StorydesMonats. Die Bandbreite ist groß. Folgende Beiträge stehen zur Auswahl:

„Augmented EARality“, Amazon Echo, Google Home und Social Media für die Ohren.Bei den Social Media-Trends, die Jörgen Camrath eingesammelt hat, kann man ein paar handfeste Aussagen ablesen, die vor allem die Arbeitswelt der Medien beschäftigt werden.

„Keine staatliche Zensur von Fake News“: Wollen wir wirklich eine staatliche „Abwehrzentrale gegen Desinformation“? Netz-Aktivist Markus Beckedahl – Gründer und Chef von netzpolitik.org – ist strikt dagegen – aus guten Gründen. dbate.de-Interview über Orwellsche Zustände – und die richtige Abwehr von Fake News.

Netzwerkinitiative #Schmalbart gegen populistische Vereinfacher

„DIE HEXE. SIE IST SCHULD. AN ALLEM“. Bildender Künstler Edgar Piel über die Scheinheiligkeit rechtspopulistischer Publizistik.

4,5 Millionen Zettel über Sitten und Gebräuche – Ein Bonner Schatz, den man digitalisieren sollte Was in der Bundesstadt lagert, sind die Relikte eines Mammutprojektes, das die Deutschen vergessen haben: des Atlas der deutschen Volkskunde.

Viele Redaktionen stecken in den Nullerjahren fest. Das Niveau der digitalen Debatte in der Medienbranche entspricht zu oft dem der journalistischen Zukunftsdiskussionen der vergangenen Jahre: viel Pseudowissen, noch mehr Erregung, wenig Substanz, meint der SZ-Onlinechef Stefan Plöchinger.

Engagierter Demokrat: Professor Carl Christoph Schweitzer #BorninBonn. „Der Mann ist ein lebendiges Geschichtsbuch. Faszinierend kann der Politikwissenschaftler Professor Carl Christoph Schweitzer auch mit 92 Jahren über die Anfänge der Bundesrepublik Deutschland erzählen: Wie er zum Beispiel von 1952 bis 1961 die Bonner Bundeszentrale für Heimatdienst und damit die heutige Bundeszentrale für politische Bildung mit aufbaute“, schreibt der General Anzeiger.

Stephan Porombka, der Meister der 140 Zeichen. Seine Tweets sind künstlerische Collagen der Extraklasse.

Jetzt seid Ihr an Reihe. Die Abstimmung geht bis zum 30. Januar, um 24 Uhr. Einen Tag später verkünden wir den Sieger oder die Siegerin und stellen die Story ausführlich vor, wenn möglich gekoppelt mit einem Live-Hangout-Gespräch. Bis zum Dezember läuft der Wettbewerb, um dann im Januar 2018 die #StorydesJahres zu küren.

Das Voting läuft wie beim Eurovision Song Contest. Man kann sich mehrfach beteiligen 🙂

Also die eigenen Netzwerke mobilisieren. Das hat beim Alternativen Wirtschaftsbuchpreis zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen geführt.

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